Ausgangslage

Ein Kofferhersteller hat seit einigen Jahren Absatzprobleme da wirtschaftliche Krisen, Terrordrohungen etc. der Reisebranche zusetzen. Auch gibt es einzelne Kunden, die mit dem Kofferkauf warten, da Zukunftsforscher angeben, dass durch die Virtual Reality Technologien, insbesondere Städte vermehrt„virtuell“ erkundet werden. Viele Kunden verschieben einzelne Reisen, da die Gefahrenlage zu gross ist und dadurch benötigen sie auch keine neuen Reisekoffer. Die Konsumenten überlegen sich heute zweimal, ob sie einen neuen Koffer kaufen oder ob sie z.B. Koffer für diese kurze Zeit entlehnen.

Zudem gibt es einen grossen Preiskampf im angestammten Markt. Immer günstigere Hersteller kommen auf den Markt und auch wenn die Kunden später meist wieder zurückkehren, da die Qualitätsversprechen vieler Mitbewerbern nicht eingehalten werden können, wird es immer komplexer, alle Kanäle zu pflegen. Cross-Channel-Marketing, retargeting usw. schmälern zudem die Margen. Daher hat das Unternehmen sehr volatile Verkaufszahlen und sie können wegen den wechselnden Trends nicht „auf Lager“ produzieren.

Nun möchte die Firma herausfinden, was gemacht werden kann, um den schwindenden Absatz kompensieren zu können.

Personas zeigen ein klares Bild der Käuferschaft auf

Der Kofferhersteller möchte von aussen her eine neue Sicht erhalten und stellt daher einen Chief Digital Officer ein. Nachdem der CDO die Prozesse analysiert hat, stellt er verschiedene Kundenprofile, sogenannte Personas zusammen. So gibt es verschiedene Ausprägungen. Einzelne Kunden reisen meist geschäftlich und brauchen alle Devices schnell und einfach verstaut und „sofort“ betriebsbereit. An die verspäteten Flugzeiten haben sie sich gewöhnt. Aber die grösste Angst besteht darin, Devices oder andere Wertsachen zu verlieren.

Andere Kunden reisen durchschnittlich dreimal im Jahr, meist Sommer, Herbst und Winter. Immer mehr gibt es solche die individuell reisen und z.B. ein Auto mieten, um das Land zu erkunden. Sie benötigen im Hotelzimmer einen grossen Koffer, der als eine Art „Hub oder Dampfer“ fungiert, in dem der Reisende einen Teil der Wertsachen zentral und sicher verstauen kann. Zusätzlich benötigt dieses Profil einen kleinen Koffer als sogenanntes „Schnellboot“ womit sie zum Beispiel die naheliegende Grossstadt erkunden können. Am Abend kehren sie wieder zum zentralen Hub zurück, um das „Schnellboot“ für das nächste Abenteuer zu komplettieren.

Der CDO lädt im zweiten Schritt zu einem zweitägigen Symposium ein, bei dem verschiedene interdisziplinäre Institute und Unternehmen an einem Podiumsgespräch „Reisen 4.0“ ihre Sicht einbringen können.

Der Hersteller ist überzeugt, dass nach diesen zwei Tagen mit Hilfe dieses „Knowledge-Clusters“, ein „ideales Abbild der Zukunft“ vorhanden sein wird. Die Gäste waren zahlreich angereist. Es kamen Zulieferer, Forscher von faserverstärkten Verbundwerkstoffen, Spin-offs, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Flughafenbetreiber, Politologen, Zukunftsforscher, Sensoren-Hersteller, Journalisten, Blogger, Religions- sowie Terrorexperten etc.

Die Meinungen waren eindeutig, „ja, es wird mindestens die nächsten fünf Jahre weniger gereist“. Auch gibt es immer neue Möglichkeiten zu reisen. Flixbus, Uber, Kooperationen wie zwischen der SBB und BMW zeigen, dass verschiedene Fortbewegungsmittel gemeinsam genutzt werden. VR-Reisen werden die Reisebranche stark treffen. Personentransporte per Drohne oder private Raumfahrtprojekte etc. werden ebenfalls die Reisegewohnheiten verändern. Flexibilität und Mobilität wird immer wichtiger.

Die Diskussionen waren sehr breit gefächert. Aus den Aussagen heraus, versuchte die Firma mit Hilfe eines Storytelling-Spezialisten die Ideen auf einer Mindmap aufzuskizzieren. Darin enthalten waren sehr visionäre, aber realistische Ideen. Anhand diesen Ideen werden die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen erstellt. Am Abend, wurde intern die Machbarkeit aller einzelnen Ansätze grob geprüft und freigegeben.

Der Hersteller definiert daraus folgende MVP’s (minimale Funktionsfähigkeit) als Projektziele.

Projektziele

  • Koffer müssen stabiler modularer und multifunktionaler werden, da auf Reisen immer unvorhersehbarere Ereignisse aufkommen können. Es kann sein, dass wir wegen Naturkatastrophen oder anderen Gefahrenlagen, Streiks etc., nicht wie geplant weiterreisen können. Wir haben Sachen im Gepäck, welches wir tagtäglich benötigen. Wir merken immer mehr, dass nicht nur der Pass das Wichtigste ist, sondern wir haben immer auch andere wichtige Sachen bei uns und die Ersatzbeschaffung wäre mit grossem Aufwand verbunden. Einer unserer Koffer ist immer überall dabei, wo auch der Kunde unterwegs ist. In einem Notfall ist das ganze „Hab und Gut“ dabei, ob für einen Tag, eine Woche, einen Monat oder auch länger.
  • Es soll einen smarten Schliss Mechanismus geben.
  • So soll es auch eine Solar- oder 12/125/240V stromgespiesenen Akku verbaut werden, der unterwegs Laptop oder Tablet usw. laden kann.
  • Alle Devices werden in speziell gepolsterten und verstellbaren Fächern verstaut.
  • Die häufig verkauften Devices werden mit einem Bussystem miteinander vernetzt.
  • Im Hotel kann nur ein Kabel angesteckt werden und alles wird geladen. Die Box kann auf dem Nachttisch mit einer speziellen Grip-Folie befestigt werden.
  • Es gibt bereits erfolgreiche Anbieter, die leichte Schusswesten oder schusssichere Rucksäcke verkaufen. Daher wäre der Markt da, um schusssichere Koffer verkaufen zu können, die auch als Schutzschild bei einem Einsatz von z.B. Splitterbomben und bei Schussgefechten etc. Schutz bieten. Die als Schutz dienenden faserverstärkten Polymerplatten sollen auch herausgenommen werden können. Damit das Mehrgewicht nicht zu teuer wird, denken die anwesenden Fluggesellschaften, dass es möglich sein müsste, günstige Tarife für das Übergepäck anbieten zu können.
  • Koffer sollten einfach vergrössert und verkleinert werden können.
  • Die Koffer sollen die wichtigsten Utensilien wie Stromverteilung, Notlampe, Desinfektion und Verbandszeug etc. enthalten. Die Funktionsfähigkeit wie z.B. Ablaufdatum, Batteriestatus etc., sollen auf einer App angezeigt werden. Mit der App wird auch signalisiert, falls Sachen, wie Schlüssel, Portemonnaie, Natel etc. nicht eingepackt wurden. Man kann verschiedene Szenarien wählen um verschiedene Devices und Hüllen miteinander koppeln zu können. So brauche ich keinen Laptop oder Nessessär, wenn ich das Szenario „Tagestripp“ einstelle.
  • Koffer sollen einfach an die Mobilität angepasst werden. Zum Beispiel sollten Taschen oder Koffer an gängige Motorroller, Kickboards und „Teslas oder zukünftigen Fortbewegungsmitteln dieser Welt“ etc. einfach „aufgesetzt“ werden können. Auch sollen Kickboards einfach an den Koffern angebracht werden um nicht zwei separate Gepäckstücke mitnehmen zu müssen.
  • Das bisherige tiefpreisigere Segment soll weiter bestehen bleiben.

Alle Teilnehmer sind nach diesen zwei Tagen begeistert und guten Mutes, dass die Ideen auch umgesetzt werden. Als Dank erhält jeder Teilnehmer einen Koffer, bei dem das Mindmap vom Vortag aufgebracht wurde. Die Teilnehmer werden regelmässig über den Status des Projektes informiert, da sie überzeugt sind, dass alle Teilnehmer als Multiplikatoren positive Botschaften vermitteln.

Projektvorgehen

Entwicklung von modularen und smarten Koffern

Die Entwicklung wird angestossen. In der ersten Phase werden drei Koffergrössen in dunklen Farben produziert, die mit einem patentierten Schliesssystem, welches „End-to-End“ verschlüsselt ist. Die Koffer können mit Hilfe dieses Systems miteinander verschmelzt werden. Mit dem Fingerprint am Mobile Device können die Koffer geöffnet und verschlossen werden.

Die elektronischen Schlüssel können auch widerrufen werden, falls ein Device verloren geht. Auch können zeitlich beschränke temporären Zugänge gewährt werden.

Der Kofferdeckel kann einfach entfernt werden. Der grosse Deckel kann aufgestellt werden um Hemden oder Hosen an einem Teleskoprohr aufhängen zu können.

Der obere Teil des Koffers kann ebenfalls losgelöst werden und kann als einzelne Box z.B. auf dem Beifahrersitz oder auch bei einem kleineren Koffer angedockt werden. Alle Devices können darin verstaut/geladen werden. Alles hat seinen Platz und muss nichts gesucht werden, da alle smart miteinander verkuppelt/verheiratet werden.

Der Kunde hat auch die Möglichkeit verschiedene andere Produkte mit Hilfe eines Chips zu vertaggen und mit dem Bussystem zu verheiraten. So gibt es Kunden die Schmuck, Schlüssel, Pass etc. sichern, damit dieser nicht verloren geht bzw. angezeigt wird, falls etwas im Hotelzimmer liegen bleibt.

Erkannt wurde, dass mittelfristig vermutlich die Kunden nur noch mit einer virtuellen Brille reisen werden. Der Hersteller ist jedoch überzeugt, dass es neue smarte Devices wie Schlafsensoren, Blutdruckmessgeräte usw. geben wird, die der Globetrotter mitnehmen und laden will und meist hat es nur wenige Lademöglichkeiten in den Hotels.

Die Technikbox ist in der Grösse einer Transportkiste, die am Zoll bei Flughäfen im Einsatz sind. Die Detektoren Hersteller haben grünes Licht gegeben, dass diese Boxen ebenfalls durch den Scanner hindurchgelassen werden können. Dem Personal wird sogar über die Busdaten angezeigt, welche Devices enthalten sind, um mehr Analysezeit für die wesentlichen Gefahren einsetzen zu können. Der Vorteil liegt auch für den Flughafenbetreiber und für den Grenzschutz auf der Hand. Es kann Zeit eingespart werden, da nicht immer alle elektronischen Devices bei der Personenkontrolle ausgegraben und wieder einsortiert werden müssen. Sicherlich muss dem Zoll auch die Möglichkeit gegeben werden, die Koffer öffnen zu können. Jedoch erhält der Zoll nur einen temporären Zugangsschlüssel, der nach einer kurzen Zeit wieder abläuft. Auf dieser Basis können auch weiteren Personen der Zugang gewährt werden. Falls das Reisegepäck verloren geht, kann es geortet werden. Nun müssen auch die Behörden und der Grenzschutz die Freigabe der Boxen noch bestätigen.

Der grosse Koffer kann wie andere handelsübliche Koffer gepackt werden. Dabei werden Kleider und Reiseutensilien auf- und nebeneinandergelegt. Es könnten aber auch Anzüge aufgespannt werden. Der Handgepäck-Koffer kann in den grossen Koffer integriert werden, sodass der grosse Koffer unterteilt werden kann. So kann jede Koffereinheit miteinander verbunden werden. Über den grossen Koffer gibt es eine grosse Abdeckung/Deckel. Der Deckel kann mithilfe einer herausnehmbaren „high risk Schutzschicht“ zur Schutztauglichkeit adaptiert werden. Der Koffer ohne Schutzschicht ist rund 5oo Gramm schwerer, wie handelsübliche Modelle. Inklusive der Schutzschicht wird der Koffer rund vier Kilo schwerer. Dafür kann der Kunde auch Gewicht einsparen, da der Reisende keine weiteren Netzteile etc. mitnehmen muss. Auch müssen die „high risk Schutzschicht“ separat bestellt werden, da viele der Konsumenten diese Elemente nicht benötigen.

Ebenfalls gibt es im Boden des Koffers ein elektronisches Verschlusssystem. Im Fussboden ist eine Verankerung eingelegt, auf die der Koffer aufgesetzt werden kann. Viele neu gebaute Hotels haben bereits diese Verankerungen im Boden eingelassen. Einfache Diebstähle können dadurch minimiert werden.

Forschung: Zukünftiger Fahr- Flugobjekte für den Personentransport

Gemeinsam mit einer Universität erforschen sie die zukünftige Mobilität. Sie entwickeln ein Fahr-/Flug-Objekt, welches einem fliegenden Falken ähnelt. Es gibt nur ein Gerüst und keine Verkleidung, da formschöne und aerodynamische Koffer angeklickt werden können. So werden in der Front, in Form eines Falkenkopfes, die Technik wie Navigationssystem etc. verstaut. Dafür wird ebenfalls die auffalltbare Technikbox vom Koffer eingesetzt. Im Helmvisier werden die Fahrdaten angezeigt. Im Heck des Falken gibt es genügend Stauraum, welcher modular und ebenfalls in Form eines Falken-Hinterteils ausgebaut werden kann. Darin haben auch Einkaufstaschen etc. Platz.

Diversifikation: Taschen und Koffer für den Automobil- Motorradmarkt

Die Firma kooperiert zusätzlich mit verschiedenen Auto-, Fahrrad-, Motorradbauern und neuen Marktteilnehmern wie Kickboard-Herstellern. Da der Kofferhersteller Marktführer ist, kamen die Kooperationen schnell zustande. Zudem sehen die Hersteller für sich einen grossen Vorteil, da viel Gewicht und Platz in den Fahrzeugen eingespart werden kann, wenn Staufächer wegfallen. Die Koffer können z.B. an den bestehenden EasyFix angedockt oder an der Kopfstütze hängend, angebracht werden.

Für verschiedene Hersteller entwickelt das Unternehmen Taschen, die im Auto usw. verstaut werden können. So gibt es eine faserverstärkte Tasche, die neben der Mittelkonsole eingeschoben und mit den Koffern kombiniert werden können. So ist das Unternehmen auch von verschiedenen Labels angefragt worden, die ein spezielles Design entwerfen möchten.

Diversifikation: Smarte Transportboxen

Der Kofferhersteller entwickelt auf Basis seines faserverstärkten und patentierten Verfahrens, sowie des patentierten Schliessmechanismus sturzsichere Transportboxen. Diese sollten insbesondere bei Drohnentransporten eingesetzt werden. So erhält der Kunde ebenfalls einen temporären Zugang, wenn die Drohne die Transportboxe absetzt. Mehrfach geschichtete Fasern isolieren die Transportboxen, sodass der Inhalt in einer grossen Flughöhe nicht einfriert. Leider müssen noch viele gesetzliche Hürden genommen werden, bis Drohnen selbständig Waren transportieren.

Nun wurde aber viele grössere Transportboxen von Hilfsorganisationen bestellt. Diese werden meist mit Flugzeugen über Kriegs- und Krisengebieten abgeworfen. Der Vorteil unserer Boxen ist, dass vor Ort nur die Person diese öffnen kann, welche auch den temporären Schlüssel besitzt. Zudem kann jede Boxe einzeln geortet werden. Auch können die Boxen untereinander gekoppelt werden, sodass eine Meldung abgesetzt wird, falls Transportboxen entfernt werden.

Vermarktung

Die ersten Koffer werden anfangs an militärische Organisationen und Regierungen verkauft. Dafür wurde noch ein Fingerprint-Sensor in den Koffer eingebaut, da in den Bunkern usw. meist keine Mobiltelefone eingesetzt werden.

Es wurde auch einem Influencer, einem Nahostreporter ein Kofferset zur Verfügung gestellt. Dieser berichtete in seinen Reportagen in Kriegsgebieten, wie sich der Koffer bewährt. Dieser Koffer Nr. 1 wird dann bei einer Charity Veranstaltung für Kriegsveteranen versteigert.

Und plötzlich zog ein Hype auf, da ein R&B Sänger in seinem Video bei einer Schiesserei unter Gangs, den Koffer als Kugelfang benutzt hat. Auch waren in diversen YouTube Videos, waghalsige Stunts mit unseren Koffern durchgeführt worden. Die Koffer bestehen jede Prüfung. Die Koffer erhalten vom Markt den Übernahmen „hart aber herzlich“.  Dies in Anspielung an die 80er Jahre Serie, bei der ein smartes Paar Kriminalfälle löst.

Die Modellpalette wurde zwischenzeitlich ausgebaut. Der höhere Preis spielt bei den Kunden keine grosse Rolle, da unsere Produkte „einen gewissen Lifestyle“ verkörpern. Plötzlich zieht der Hersteller ein neues Kundensegment an. Stars bestellen über das Internet immer grössere und individuellere Modelle und können die Designs auch auf dem PC-Bildschirm virtuell anzeigen. Das Verbundmaterial lässt sich beliebig einfärben und jegliche Intarsien wie Logos etc. können in den Autoklaven (Form) eingelegt werden.

Viele Kunden möchten auch immer mehr, die Koffer anhand der Einrichtung Zuhause gestalten. Um die anspruchsvollen Kunden besser bedienen zu können, werden in Grossstädten eigene Shops aufgebaut. Der Kunde kann die Koffer testen und virtuell designen. Mitgebrachte Muster können zudem einscannt werden. Auch können Zubehöre oder spezielle Behältnisse wie für Uhren, Zigarren etc. vor Ort gekauft werden. Die Kunden können auch individuelle Fächer vor Ort anfertigen lassen. So kann das zu schützende Objekt einfach in eine Vakuummaschine gelegt werden und die Form wird tiefgezogen.

Erfolgskontrolle und lessons learned

Der Verwaltungsrat, der diese Transformierung angeordnet hat, äussert sich sehr positiv dazu. „Alle MVP’s wurden innerhalb des Budgets umgesetzt. Wir haben smarte und sichere Koffer und haben in diesem neuen Segment keine Konkurrenz und viele Patente. Wir haben einen Hype auf Reisekoffern auslösen können und unsere Verkaufszahlen haben sich verdoppelt. Wer hätte das vor drei Jahren geglaubt.“

„Wir haben aber viel Geld und Zeit verloren, da wir ohne detaillierte Anforderungen ein magnetisches Verschlusssystem entwickelt haben. Die später nachgelieferten Anforderungen zeigten aber auf, dass durch die Magnete Daten auf Chips von Kreditkarten und Devices gelöscht werden können. Zudem bleiben magnetische Teile wie Reissverschlüsse etc. hängen, sodass wir diese technologische Entwicklung einstampfen mussten.“

„Mit den anderen Projekten „Falke“ und „Transportboxen“ sind wir momentan noch unrentabel. Dies da die Zeit noch nicht reif ist. Wir sind aber zuversichtlich, da unser Verschlusssystem und die Fasertechnologie am Markt sehr gut positioniert ist. Eine Diversifikation wird daher einfach sein. Nun hoffen wir einfach, dass wir auf Sparflamme diese Bereiche weiterverfolgen können, bis die Zeit gekommen ist. Wir sind bereits in Gesprächen mit Logistikdienstleistern, die in diesem Markt erste Projekte gestartet haben. Nun müssen die Behörden gemeinsam mit Aviatik-Spezialisten die Projekte noch freigeben.“ So der VR Präsident.

Die Moral an der Geschicht, dieses Projekt gibt es so nicht.

Es soll aufzeigen, wie einfach es ist und helfen, auf diesem Case Ideen zu finden, anstelle uns zu winden.

Es gibt sicherlich Firmen die kommen und gehen, das konnten viele sehen.

Aber warte nicht ab, denn eines Tages wird vermutlich ein Schnellerer, Günstigerer kommen und alles ist zerronnen.

Sei daher auf der Hut und denke voraus, wie ein Pfau und nicht wie der Vogel Strauss.

Tesla, Google, Uber, BitCoin etc. zeigen, wie schnell wir die Köpfe neigen.

Passieren kann es jederzeit, daher sei für die digitale Zukunft bereit.

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